Ein gutes Training für Kinder fördert die menschliche Entfaltung der Fähigkeiten des Denkens, Fühlens und Handelns sowie die Verarbeitung der Sinneseindrücke auf der Basis von Kampfkunsttraining!

Im Mutterleib und im ersten Lebensjahr bestimmen Reflexe die Bewegungen des Kindes.

Ein Reflex ist unumkehrbar, invariabel und ein Alles-oder Nichts-Vorgang wie z.B. der Greifreflex beim Baby. Er soll das Überleben sichern, aber er beschränkt die Möglichkeiten der Hand stark. Deshalb ist der Gebrauch der offenen und geschlossenen Hand ein wichtiger Baustein des Kindertrainings.

Eine willkürliche Bewegung ist umkehrbar und kennt Alternativen. Bewusste Bewegungslenkung müssen Kinder in den ersten drei Lebensjahren im Kreis der engeren Familie erlernen. Spielen Sie mit Ihren Kindern und geben Sie ihnen vielfältige Möglichkeiten zum Spielen. Reflexe, die nicht in Bewegungsfreiheit umgewandelt wurden, bedingen eine Entwicklungshemmung.

Der Übergang vom Reflex zur Willkür ist befreiend, aber die Reflexe bleiben für Notsituationen erhalten. Sie kommen aus dem Hintergrund wieder hervor, sobald Angst, Regression oder Überlebenskampf schnelle automatische Reaktionen erfordern.

Im Alter von 6 Jahren können die Kinder leicht in die neue Umgebung einer Kampfkunstschule aufgenommen werden.

 

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