Kampfkunsttraining ist vielseitig und gesund!

Neben ästhetischen Formen lernt man Techniken zur Selbstverteidigung. Fitness und die Entfaltung von Geschicklichkeit erfordert ein vielseitiges Training, das Ihre Leistung in allen anderen Sportarten verbessern kann.

In den letzten Jahren wurde Faszientraining zum Modebegriff.
Wie beeinflussen chinesische Kampfkünste Bindegewebe, Knochen, Muskeln und Sehnen?

Knochen stärkt man durch Erschütterung,
Sehnen durch elastisches Wippen,
Muskeln durch An- und Entspannung
und das gesamte Bindegewebe durch Zug und Druck!

Die wichtigsten Reize für das Bindegewebe sind Zug und Druck in Ruhe und Bewegung. Bei äußeren Kampfkünsten wie dem Ringen werden dabei grobe Kräfte trainiert, bei den inneren Kampfkünsten Atmung, Energielenkung und innere Kraft. Sobald die Energie und der Atem bis in die letzte Zelle des Körpers frei fliessen, sind innere Kammpfkünste den äußeren möglicherweise überlegen.

Die ursprünglichen ersten Zellen unseres Körpers besitzen gemeinsame Eigenschaften wie:
Sekretion (Häute), Leitfähigkeit (Nerven), Kontraktion (Muskeln) und Formgebung (Bindegewebe).

„Jeder Teil des Köpers beeinflusst das Ganze. Ein Kampfkunstmeister spürt den Zug an einem Haar durch den ganzen Körper und kann mit dieser Energie arbeiten!“

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